Film und Fernsehen

Buch und Regie

 

■■ « Christoph Geiser - Was war Was bleibt Was wird»,

Dokumentarfilm über den Autor

Premiere: Frühling 2019 , Produktion Alois Sidler und Christine Lang

■ «Dauerlauf»,  1981,Fernsehfilm, Buch mit Niklaus Schlienger, 104 Minuten, Schweizer Fernsehen

 

«'Dauerlauf' hat nicht nur Massstäbe gesetzt für das Fernsehspiel der Zukunft, sondern auch für die Art und Weise, wie man in diesem Land Filme machen kann.»

 

Bernhard Giger «Der Bund»

■ «Kinder des Ikarus», 1977, Fernsehfilm, 75 Minuten, ZDF, Schweizer Fernsehen, Produktion Barbara Moorse, München

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gillian Parkes und Trevor Bulford in «Kinder des Ikarus».

Foto:Barbara Moorse

«Ein erstaunliches Fernsehspiel, aufsässig noch in seiner Friedfertigkeit und überzeugend in der so seltenen Mischung aus Pathos und Humor. Und nicht zu vergessen: eine selbstbewusste Kritik an der üblichen Geschwätzigkeit des Mediums.»

 

Wilfried Geldner, «Frankfurter Allgemeine»

 

 

«Hennig bringt diese - fiktive - Geschichte mit sehr viel Sinn für ästhetische Gestaltung auf die Leinwand, seine Bilder wirken bisweilen wie gemalt in ihrer Schönheit….Erzählweise und Gestaltung lassen gleichermassen das eigentlich beabsichtigte Sozialdrama in den Hintergrund treten, ohne es freilich zu verdrängen….'Kinder des Ikarus' ist eine Geschichte, die überzeugt, weil sie unaufdringlich wirkt, so, wie eben die Wirklichkeit, und sei sie noch so brutal, in Erscheinung tritt: in flüchtigen, kaum aneinanderreihbaren Zeichen.»

 

Gérard Wirtz «Basler Magazin»

■ «Erinnerung an die Leidenschaft», 1976, Fernsehfilm, 1976, 85 Minuten, ZDF, Produktion Barbara Moorse, München.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Udo Kier und Jürgen Prochnow in «Erinnerung an die Leidenschaft»

Foto: Barbara Moorse

 

«Die Geschichte des Studenten, der sich nach 1968 ins Ausland absetzt und Mitte der siebziger Jahre zurückkehrt, ist die Suche nach einem Standort….Sein Eindrücke sind von Ernüchterung und Enttäuschung geprägt; Melancholie und Wortarmut bestimmen die Szene; Rhythmus und Aussage des Films verlieren sich in stumpfer Trauer.»

 

Birgit Weidinger, «Süddeutsche Zeitung»

Als Autor und Ko-Autor (Auswahl)

 

■ «Die Männer der ‚Emden», 2008/09 Spielfilm, Regie: Berengar Pfahl, Weltpremiere 1. Juni 2012, ARD Erstausstrahlung: 18.4.2014

 

■ «Shanghai Baby»  2007, Spielfilm nach dem Roman von Wei Hui, Regie: Berengar Pfahl

 

■ «Oeschenen»,  2004, Fernsehfilm, Buch mit Reto Caffi, Regie: Bernhard Giger, Schweizer Fernsehen, Carac Film, Bern

 

■ «Heidi», 2001, Spielfilm, Buch mit Jasmine Hoch, Regie: Markus Imboden, Vega Film, Zürich

 

■ «Mit 50 küssen Männer anders»,1999, Fernsehfilm, Buch mit Alistair Beaton, Regie: Margarethe von Trotta, Ziegler Film, Berlin

 

«Welch angenehme Überraschung…. Wer hätte erwartet, in einer Reihe mit grossmäuligen Titel 'Lauter tolle Frauen' solche einen lebensklugen, seine Menschenkenntnis krampflos beweisenden Fernsehfilm aufgehoben zu sehen….Welch ein Vergnügen.»

 

FAZ, 12. April 1999

 

 

■ «Motten im Licht» ,1985, Spielfilm, Buch mit Michael Zochov, Regie: Urs Egger

 

■ «Der Pendler»,1985, Spielfilm, Buch mit Bernhard Giger, Regie: Bernhard Giger, Limbo Film, Zürich

 

■ «Der Gemeindepräsident», 1984, Spielfilm, Buch mit Bernhard Giger, Regie: Bernhard Giger, Cactus Film

 

■ «Festung Bastiani» 1975, Fernsehfilm, 90 Min. Drehbuch nach Dino Buzzati und Darsteller, ZDF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Szenenbild aus dem Fernsehfilm «Festung Bastiani».

 

Weitere Auftragsdrehbücher, u.a.für: Theres Scherer (Carac Film, Bern), WDR, Köln, Molly von Fürstenberg (Olga Film, München), Joachim von Mengershausen (FilmFormKöln), Berengar Pfahl Film, Haan

Projektentwicklung und Dramaturgie

 

■ Dramaturgie für «Yetut Lii» Spielfilmprojekt von Haile Gerima, 2013-2015,  FilmFormKöln GmbH, Köln.

 

■ Dramaturgie für «Shanghai Diva», 2014, Spielfilmprojekt von Berengar Pfahl.

 

■ Seit 2002 Spielfilm-Projektentwicklungen für Joachim von Mengershausen / FilmFormKöln GmbH, Köln.

Serien als Script-Editor/ Autor

 

■ «Café Bâle»,  2006/2007, 18 Folgen der aktuellen politischen Comedy auf SF2 als Autor

 

■ «Die Anrheiner», 1997 - 2002 (Zieglerfilm, Köln, für WDR) ca. 150 Folgen als Editor

 

■ «Alphateam – die Lebensretter vom OP», 1996 (Multimedia, Hamburg für SAT1

 

■ «Die Fallers», 1994/95 (SWR, Baden-Baden)

Laura Bünd im Gespräch mit Martin Hennig

 

Am 26. März 2017 erschien auf Youtube folgendes Gespräch:

https://www.youtube.com/watch?v=iaHDe301vag

■ «Letzte Parabel», Kurzspielfilm 12 Min., 1974,

Allmedia, Basel

 

Martin Hennig ■ Kanzleistrasse 202 ■ CH-8004 Zürich ■ Telefon ++41 44 371 58 66 ■ office@martin-hennig.ch